3.06.2024

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3.06.2024 Impressionen aus der Epiphanienkirche

 

1.6.2024 Vernissage in der Epiphanienkirche, 19 Uhr
Susanne Greinert, Gemeinderatsmitglied und Ausstellungsorganisatorin der Epiphanienkirche, eröffnete meine Ausstellung. Bei der Rede fokussierte sie sich auf unsere Begegnungen und Telefonate zur Ausstellungsplanung, was sie lebendig machte und einlud mit mir darüber hinaus ins Gespräch zu kommen.
Die Pfarrerin Ramona Rohnstock begrüßte uns ebenfalls. Sie hob die Vogelperspektive meiner Gemälde hervor. Ohne pathetisch zu werden, verwies sie auf den Perspektivwechsel, den wir immer mal einnehmen sollten, um die Dinge von einer anderen Seite zu betrachten.
@tedgillian & Sara Lee, die ich eingeladen hatte, machten Musik. Für das leibliche Wohl sorgten ehrenamtliche Mitarbeiterinnen mit Sekt, Wein, Wasser und Schnittchen.

Foto Jürgen Stelzner

30.05.2024 Meine Installation bekommt neue Bewohner
Pfarrerin Ramona Rohnstock
, Epiphanienkirche Berlin Charlottenburg, hat sich als Pappmaché-Figur in meiner Installation Eintrtt frei – Eine Alternative geht noch! verewigt. Es sind während meiner Ausstellung in der Epiphanienkirche weitere Zuwanderer erwünscht. Mal sehen, ob sich das erfüllt.

Mitte, Pfarrerin Ramona Rohnstadt, re. Marion Brinkmann

29.05.2024 Avijah Neumann und ich
Hier albern wir nach getaner Arbeit herum und machen Selfies für Instagram und so. Voll guuuut.

21.05.2024 Vorbereitung für die Katz
Mit dem am 1. Mai gefassten Entschluss, die Installation „Eintritt frei-Eine Alternative geht noch“ in der Epiphanienkirche Berlin Charlottenburg auszustellen, blockierte ich mein Atelier mit ihr. Gute drei Wochen habe ich sie auf Herz und Nieren überprüft, schließlich hatte ich sie 2018 zuletzt präsentiert. Ich baute sie zur Probe im Atelier auf.  Anderthalb Wochen vor Ausstellungseröffnung ist es fraglich, ob ich sie dort präsentieren kann.
Ich bin betreten.

29.05.2024 Avijah und ich
Wir albern herum und machen ein paar Selfies für Instagram. Avijah Neumann und ich. Vor uns auf dem Tisch liegt ein Haufen Papierschnipsel, die noch in die Installation eingebaut werden wollen.

21.05.2024 Vorbereitung für die Katz

Mit dem am 1. Mai gefassten Entschluss, die Installation „Eintritt frei-Eine Alternative geht noch“ in der Epiphanienkirche Berlin Charlottenburg auszustellen, blockierte ich mein Atelier mit ihr. Gute drei Wochen habe ich sie auf Herz und Nieren überprüft, schließlich hatte ich sie 2018 zuletzt präsentiert. Ich baute sie zur Probe im Atelier auf.  Anderthalb Wochen vor Ausstellungseröffnung ist es fraglich, ob ich sie dort präsentieren kann.
Ich bin betreten.


17.05.2024 Ausstellungsvorbereitungen
Stecke mitten in den Vorbereitungen für die  Ausstellung Übereinstimmung erwünscht, aber nicht Bedingung, in der Epiphanienkirche Berlin Charlottenburg. Neben meinen Eitemperamalereien und Freilichtzeichnungen werde ich die Installation Eintritt frei-Eine Alternative geht noch und den Animationsfilm Vom Anfang meiner Ansiedlung, 2018 mit Avijah Neumann, präsentieren.

Einzelteile der Installation „Alternative Frei-Eine Alternative geht noch!“

12.05.2024 Barbara Thalheim in Werder an der Havel
Mit Freunden bin ich heute bei vortrefflichem Frühlingswetter, der auch Muttertag ist, zum Spargelhof nach Beelitz gefahren. Nach vorzüglicher Speisung von Spargel und Beilage  fuhren wir nach Werder an die Havel, zum Scala Kulturpalast. Hier besuchten wir das Konzert „In eigener Sache“ von Barbara Thalheim, Liedermacherin.
Die Bezeichnung Liedermacherin, da möchte ich an … denken, aber das trifft für diese Interpretin nicht vollends zu. Ich meine, geeigneter ist Chansonette. Das klingt getragener, wichtiger, französischer, wenn auch Thalheim’s  Liedvortrag in französisch während des Konzert laut Muttersprachlerin Yvonne unverständlich, eben nur als befriedigend wahrgenommen wurde. Jedoch,  die Voraussetzung eine Chansonette zu sein ist wohl nicht, dass man in französisch singt.
Über Barbara Thalheim gebe es viel zu sagen, vielleicht das: Mir ist niemand bekannt, der in ihrem Fach so anspruchsvolle   geschriebene, komponierte und arrangierte Musik interpretiert wie sie.

Auf den Stufen des Scala Kulturpalast, Werder an der Havel

2.05.2024 Knobelsdorffstraße
Mal wieder Freilicht-Zeichnen, heute sitze ich an der Autobahnauffahrt Knobelsdorffstraße/A 100, Berlin Charlottenburg, mit Blick auf die Epiphanienkirche. Gott sei Dank ist die Auffahrt gesperrt, ansonsten hätt ich wohl schon eine CO2 Vergiftung.

Sitze an der Autobahnabfahrt, Knobelsdorffstraße

28.04.2024 Spreekanal
Bin zurück aus Orebic. Nach gestrigem Ausruhen von der vielen Arbeit am Zeichenbrett, heute mit Marion einen Ausflug zum zeichnen gemacht. Erster Standort, den Invalidenfriedhof. Aber nach Prüfung für ein gescheites Motiv, den Standort gewechselt und uns am Spreekanal unweit des Gelda Meir Stegs niedergelassen. Das Hauptaugenmerk galt dem Gedenkstätte Günter Liftin, das am gegenüber liegenden Ufer etwas eingerückt am Steg steht. Gleichwohl habe ich auch die Gebäude rechts und links davon auch gezeichnet und später das „Blatt“ vergrößert nach rechts, um auch die Charité mit aufs Bild zu bekommen.


21.04.2024 Arbeitsproben
Habe einige Arbeiten vollenden können, andere liegen noch als Entwurf in meiner Kartonbox. Es zeichnet sich ab, dass ich mehr Formate in 14,8 x 21 cm gemacht habe, wie das ansonsten bevorzugte Kleinformat, 14,8×10,5 cm.
Gestern habe ich mein erstes Motiv mit Palmen im Künstlerleben gemacht. Saß fast den ganzen Tag dran.

Plaza Port, Orebic/Kroatien, Farbzeichnung, 14,8*21 cm

19.04.2024 Ausflug nach Loviste, Kroatien
Wir haben heute einen Ausflug nach Loviste/Kroatien gemacht, was etwa 20 Minuten von Orebic mit dem Auto entfernt ist. Dort ist es noch einmal stiller und einsamer gewesen wie in Orebic, wo wir unsere Unterkunft bezogen haben.
Am Plaza Port machten wir uns auf einem der  befestigten breit und bildeten ab, was wir sahen.

von li. nach re: Ich, Valentyna Ivanova und Olga Ivanova

18.04.2024 Ukrainische Freilichtmalerei-Companie und ich

von li. n. re: Vasyl Koval, Olga Ivanova, Valentyna Ivanova und ich

16.04.2024 Am Plaza Port
Am zweiten Tag auf der kroatischen Halbinsel Pelsjesac verschanze ich mich hinter einer Kaimauer, um mich vor dem Wind zu schützen. Zeichne von hier das Museum von Orebic im Seitenprofil. In etwa 10 Meter Entfernung hat sich die ukrainische Freilichtmalerei-Companie neben einem Kiosk verschanzt. Ebenfalls vor Wind geschützt.

Selbst mit Selfie-Stick aufgenommen, den ich eigens für die Pleinairreise nach Kroatien anschaffte.

10.04.2024 UPDATE 2024
Meine Arbeit wurde heute in der Gruppenshow Update 2024, in der Galerie VBK, nebst 79 weiteren Arbeiten installiert. Sie zeigt eine niedersächsische Landschaft im Landkreis Gifhorn,  Dezember 2023. Während andere in Sorge waren wegen der starken Regengüsse, die u.a. diese Region heimsuchte, betrachtete ich fasziniert die Landschaft. Aus Malersicht war das einfach nur schön.

Farbzeichnung „just nature“ 2024

31.03.2024 Pleinair im Grünen

Im Stadtpark, Groningen/NL

29.03.2024 Groningen
Mache Osterferien in Groningen/NL. Es ist kalt, das hält mich aber nicht ab davon, draußen zu zeichnen. Motive gibt sehr viele.

Sitze am Stationsweg mit Blick auf das Groninger Museum, einem postmodernen Bau der 90 Jahre.

19.03.2024 Pleinair in Berlin Treptow
Erkunde Treptow und lande in einer Kleingartenkolonie, wo eine Parzelle von der benachbarten Parzelle streng abgetrennt ist. Zur Erinnerung fertige ich eine meiner farbigen Zeichnungen dort an.

17.03.2024 Pleinair mit Brigitte Bardot

 15.03.2024 Pleinair

 

14.03.2024 Atelier
Neben, ich habe gemalt, malte ich und dachte über den Geruch der Eitempera nach, die mir wie eine zu scharfe, staubige Speise in der Nase lag.

noch in Arbeit

10.03.2024 Volksbühne
Heute besuchte ich die  Volksbühne und folgte der Aufführung Mein Gott Herr Pfarrer, von Rene Pollesch. Das war nicht leicht. Obwohl das Stück, das nicht Fisch nicht Fleisches war, nur 1,5 Stunden lang war, nickte ich immer wieder ein. Dennoch, Sophie Rois mal live auf der Bühne zu erleben, was begeisterungsfähig.

9.03.2024 Baumeisterin sein
Wurde in der Ausstellung Wahrheit, Wirklichkeit und Realität, Galerie VBK, spontan zu einer Baumeisterin.


5.03.2024 Kalte Pleinair
Spontan mich am Alexanderplatz zum zeichnen niedergelassen. Es war sehr kalt. Nach zwei Stunden hatte ich eiskalte Füße und Mühe mich nach dem langen stillen Sitzen wieder aufzurichten.

Standort meiner Pleinairsitzung am Alexanderplatz

4.03.2024 Baustellenbesichtigung: Verein Berliner Künstler
In Funktion meiner Vorstandsarbeit war ich heute bei der Bausitzung mit anschließende Baustellenbesichtigung des denkmalgeschützten Haus, am Schöneberger Ufer. Der Architekt Herr Bals führte uns durch das 3. und 4. OG. Die Baummaßnahmen sind soweit vorangeschritten, dass alle Schadstoffe (Asbest) der Dacheindeckung fachgerecht entfernt und entsorgt werden.  Als „Bauherren“ fiebern wir jeglichen baulichen Fortschritt freudvoll entgegen.

Screenshot: Auf der Baustelle des Verein Berliner Künstler mit @sabineschneiderart (links)

1.03.2024 Händeloper
Von Georg Friedrich Händel „Hercules“ im Schillertheater gesehen. Leider in allen Punkten LANGWEILIG.

29.02.2024 Pleinair, Ausstellungsbesuch, Kino
Zeichnete heute verschiedene Ansichten in der Gegend um die Neue Nationalgalerie. Zum Aufwärmen besuchte ich zwischendurch die Ausstellung Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft. Sammlung der Nationalgalerie 1945 – 2000. Erfreut hat mich besonders die Arbeit „Mao“ 1966, von Thomas Bayrle, eine Ölmalerei auf Holz, eine mehrteilige Konstruktion, die durch einen Motor jeweils 11, 13 und 15 Uhr bewegt wird und das Mao-Porträt zu einem Stern verwandelt.
Ich war nicht zur rechten Zeit da. Wolfgang Mattheuer´s Gemälde Bratsker Landschaft, 1967, einige Videos, u.a. von Maria Abramovic erregten größeres Interesse. Ungeachtet dessen auch viele Arbeiten, die ich schon unter anderem Ausstellungstitel gesehen hatte.

Beim zeichnen, Potsdamer Straße, Berlin

Am Abend war ich mit Marion im Kino International, zu The Zone of Interest, Polen/USA, 2023. Über den Film gebe es viel zu sagen, zu denken. Mir fiel die Kameraführung besonders ins Auge, die eine distanzierte, beobachtende Position einnahm. Mit dafür verantwortlich war, das der Film merkliche Stille ausstrahlte.

28.02.2024 Atelier
Nach längerer Pause wieder mit Eitempera gemalt. Das malen fühlte sich vertraut an.

40 x 100 cm

24.02.2024 Pleinair in der Mörikestraße Berlin
War mit Marion zum Pleinair-Zeichnen heute in Treptow, Ortsteil Baumschulenweg. Wir fuhren in die Mörikestraße, wo sich die Berufsschule für Elektroniktechnik befand, in der sie ihr Fachabitur absolvierte. Zu ihrem erstaunen befand sich an diesem Standort eine Baugrube. Recherchen im Internet zufolge, wurde das Objekt nach der Wende für Künstlerateliers genutzt. Ende 2019 dann unerlaubter Abriss. Seitdem Brache. Mehr unter: https://www.berliner-woche.de/baumschulenweg/c-bauen/bau-von-wohnungen-und-ateliers-wegen-gestiegener-baukosten-unsicher_a390203

Screenshot meines Instagram-Auftritts

23.02.2024 Neu bei Instagram
Bin bei Instagram unter @andikrabat. Mit Avijah heute gute 1/2 Stunden damit verbracht eine Story zu posten. War auch für sie  neu. Youtube-Videos haben ehrlicher Weise auch geholfen.
Unter den ausstellenden Künstlern ist @jonathanmeese. In meiner ersten Story hatte ich gepostet: Wo ist Jonathan Meese? Beim Ausstellungsaufbau in der Galerie VBK war er nicht anwesend. Bei der Vernissage auch nicht. Ich war bis 22 Uhr dort.
Meine ersten Beiträge, zwei Livevideos, postete ich unter den Augen von @anjaeichler.artist und @mariakorporal, die beide noch kein Live Video gepostet haben.

Avijah (links) und ich zum Abschluss unseres Treffen zu „Wie poste ich bei Instagram“

15.02.2024 Treffen im Cafe Paradise
Zum Zeichnen, Kaffee trinken und plaudern treffe ich Valentyna Ivanova und Elena. Später kommt noch Olga dazu.  Helen lud uns spontan nach Düren ein, wo sie nach Kriegsbeginn Ukraine-Russland lebt.

v. li. im Uhrzeigersinn: Ich, Elena, Olga, Valentyna

14.022024 Schwestern
Habe Geschenke von den Enkeln meiner Schwestern angefertigt, eine Selbstbeauftragung sozusagen.

links: Katrin mit Freya
rechts: Theo

3.02.2024 Regensburg
Der Aufenthalt in Bayern führt Marion und mich auch nach Regensburg, wo wir Lina Schobel und Paul Reßl in ihrem Atelier besuchten, mit denen ich 2022 zusammen in KLIMAKIPPPUNKE ausstellte. Mir gefiel eine kleine Arbeit von einem Atelierhauskollegen. So stellte ich uns unter dieses Werk, das ein Ateliernachbar von Paul und seinem Bruder anfertigte.

v. li. n. re.: Ich, Paul, Lina

1.02.2024 William Turner
Aufenthalt in Bayern. Station bei William Turner, Lehmbachhaus gemacht. Die Ausstellung wurde im Kunstbau in einem Zwischengeschoss des U Bahnhofs Königsplatz präsentiert. Großer Fehler. Auswahl der Werke ebenfalls fragwürdig. Ich war mehr als irritiert. Weil meine Begleitung Marion Geburtstag hatte, erhielten wir Freikarten.

14.01.2024 Jüdische Museum Berlin
Einige Stunden in der Ausstellung Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR, im Jüdische Museum Berlin mit Marion gewesen. Gleich am Eingang eine Herzenssache, vernehme ich die Kinderhymne Brechts. Und ich weiß auch gleich wer sie singt. Hans Eisler. Der rollt das „r“. Schon Tausendmal gehört und x mal weiterempfohlen. Wenn Eisler sie interpretiert, ist der Vortrag dieser Hymne für mich vollkommen. Der Lautsprecher hängt unter der Decke. Die Lautstärke ist gedämpft. Die Zuhörer drücken sich an eine Betonwand. Konzentrieren sich.
Ich gehe mehrmals zu diesem Ausstellungsstück zurück während meines Rundgangs.
Die Ausstellung besteht aus Dokumenten wie Texten, Audios, Filmen, Gegenständen. Viel Zeit verbringe ich mit dem Hören der Audios, die unter dem Arbeitstitel Stimmen aus der DDR. Jüdische Perspektiven auf das Leben und das politische System (https://www.jmberlin.de/feature-ddr#media-75739) auf alle  Ausstellungsräume verteilen. Im weiteren mit der Dokumentation Film und Fernsehen, die Ausschnitte von Dokumentar- Spiel- und Fernsehfilmen zeigte, die in der DDR und der SBZ produziert wurden. Sie haben jüdische Geschichte und Erfahrung zum Thema. Darunter Prof. Mamlock, Jakob der Lügner, Coming Out, die Marion und mir bekannt waren. Die überwiegende Teil aber nicht.
Zuletzt noch in der Filmvorführung  Komm, wir fliegen übers Brandenburger Tor! Regie, Esther Zimmering gesehen. (https://www.jmberlin.de/dokumentarfilm-zimmering)  Die Tante aus dem Film war sogar anwesend.
Fazit: In der Ausstellung hatte ich häufiger das Gefühl, dass die Ausstellungsmacher zeigten, das Juden in der DDR nicht vorkamen. Ich hatte selbst als eine in der DDR Geborene den Eindruck, das Juden mit der Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus durch die Alliierten Mächte nicht auf deutschen Boden lebten. Es gibt auch in meiner Erinnerung kein Indiz, das etwas anderes beweisen könnte. Dieses UNSICHTBARMACHEN ist mir unverständlich.
Später fragte ich mich, ob jüdisches Leben auf der anderen Seite der Mauer sichtbar war?
Marcel Reich-Ranicki würde sagen: Wir sehen betroffen den Vorhang zu. Beinahe alle Fragen offen. (Quelle Schlussworte seines Literarischen Quartetts)

Ausstellungsansicht

13.01.2024
Anfrage aus Bremervörde: Sie würden sich freuen, wenn ich wie 2023 für die Sommerakademie einen Workshop anbiete. Sage zu.

12.01.2024 Neues Bild in Arbeit