Blog 1.01. bis 9.04.2021

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9.04.2021 Meldungen
Die geplante Ministerkonferenz für den nächsten Montag wurde heute Mittag abgesagt. Warum, ich kann nur mutmaßen. Zuvor die Schlagezeile, das Prince Philip, (Duke of Edinburgh und Gemahl der britischen Königin Elisabeth II) am Morgen des Tages Zuhause im Alter von 99 Jahren gestorben ist. Das berührt mich, auch wenn ich gegen Monarchien bin.
Am Abend erreicht mich ein Anruf von Sabine Woide (Immobilienmaklerin) mit Aussicht auf eine Ausstellungsmöglichkeit. Na mal sehen, noch ist nichts fest gemacht. 

4.04.2021 Osterüberraschung mit Spejbl und Hurvínek
Bei einer kleinen Tour im Internet wird mir Spejbl und Hurvinek
unter diesem Link https://www.youtube.com/watch?v=21HtWb1nBO8 angeboten. Spejbl und Hurvinek  unterhalten sich in dem kleinen Sketch über Ostern, das ist natürlich passend zum Ostersonntag.
Konnte nicht widerstehen, denn das Marionettenpaar Sohn Hurvínek und Vater Spejbl sind sehr komisch, die dazu noch in kurzen Dialogen mit reizvollstem gebrochenem deutsch kommunizieren. Ob die Puppenspieler in ihrer Muttersprache für ihre Protagonisten einen Dialekt angenommen haben, beschäftigt mich?

29.03.2021 Elias Canetti
“Masse und Macht” von Elias Canetti ist per Post eingetroffen. Das bereits gebrauchte Buch riecht staubig. Es steht  noch einzelnen in Quarantäne an einer Wand angelehnt. Habe aber auch schon drin gelesen. 

26.03.2021 Atelier
Mal schön, schön, war im Atelier malen gewesen. Vorher noch in der Bibliothek, Hörbücher ausgeliehen und beim Teufel Pigmente gekauft, teuer warn se.


22.03.2021 Online-Diskussion “Trinkwasser – Grundrecht oder Luxusgut” aus Anlass des Weltwassertages
Nahm an der Online-Diskussion “Trinkwasser – Grundrecht oder Luxusgut”, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mecklenburg Vorpommern teil mit den Referentinnen Prof. Dr. Petra Dobner (Inhaberin des Lehrstuhls Systemanalyse und Vergleichende Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Expertin im Bereich Wasserpolitik), Simone Goetz (Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern) und Renate Brügge (Abteilungsleiterin Wasser, Boden, Immissionsschutz und Abfallwirtschaft im Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern).
Fest steht, dass die Vereinten Nationen den freien Zugang zu einwandfreien Trinkwasser 2010 als Grundrecht der Menschen erklärt hatte. Dennoch hätten viele Menschen auf der Erde kein Trinkwasser, so beginnt Frau Dobner ihr Referat.
Besondere Aufmerksamkeit widmet sie dem Wert von Wasser. So wies sie auf die Erklärung der »Internationalen Konferenz über Wasser und Umwelt« 1992, in Dublin hin, in der erstmals der “ökonomische Wert des Wassers” als Titel aufgenommen wurde. Im Abschluss der Konferenz in Rio de Janeiro, 1992, heißt es dann: “Bei der integrierten Bewirtschaftung der Wasserressourcen wird von der Annahme ausgegangen, dass Wasser ein integraler Bestandteil des Ökosystems, eine natürliche Ressource und ein soziales und wirtschaftliches Gut ist”  (Quelle warnsignal_klima_kap4_4.11_pilardeuax.pdf). Bisher war Wasser ein nur soziales Gut. Der Weg für Privatisierung von Wasserwirtschaft war bereitet,  Beispiel Rostock, die erstmals Wasserbewirtschaftung privatisierten 1993. Nur die Vorstellung von Privatisierung von Wasser empfinde ich als gruselig.
Frau Dobner stellte auch Hypothesen vor:
1.) so sei das Wasser ein soziales, öffentliches Gut ist, das für unser Überleben unverzichtbar und nicht austauschbar ist
2.) Das der Wasserverbrauch infolge verschiedener Faktoren wie Klimawandel, Verschmutzung zunehmend zu Verteilungskonflikten führt
3.) Das es zunehmend wichtiger wird, Wasser und Machtbeziehungen systematisch zu verknüpfen
4.) Das die globalen Managementprobleme zu nehmen werden
5.) Trotz hinreichender Hinweise auf die Verschärfung der Wasserbewirtschaftungsprobleme wird dies nicht ausreichend ernst genommen
6.) Den Schutz unserer Wasserressourcen voranzutreiben hat ökonomische Gründe: Kein Wasser, keine Produktion

17.3.2021 Online Seminar zum Infrastruktur-Atlas
Nahm heute an dem Seminar #3 Zukunftsinvestitionen: Infrastrukturen für die ökologisch-soziale Transformation, der Heinrich-Böll-Stiftung teil. Prof. Dr. Sebastian Dullien wies auf die Bedeutung der Infrastruktur, der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und sozialem Leben hin. So wollte er lieber in ein Europa weites Hochgeschwindigkeitsbahnnetz investieren, den Flugverkehr dagegen stark einschränken. Im weiteren plädierte er für das Aufnehmen von (Staats)Schulden zugunsten großer, nachhaltiger Projekte Bspw. für Wasserstoff- oder Breitbandversorgung.
Er stellte zudem klar, dass er für Wirtschaftswachstum ist. Die Ressourcen dürfe man dabei nicht verbrauchen. Detailliertere Erläuterungen blieben aus. Am Rande sprach er von  Begrenzung durch Verteuerung. Ob es so einfach ist, möchte ich sehr bezweifeln.

Bildbearbeitung Nancy Happ

16.03.2021 Kein guter Lauf
War im Atelier, malte, hörte ein Hörbuch mit Jürgen von der Lippe. Ihm ist Anerkennung und Talent dafür von mir zu zu sprechen.
Was das Malen heute anging, so la la. Mit den großen Bildern lag ich heut im Streit.

Dies hier begonnen. Ob die Anlage so bleibt, weiß nicht.

13.03.2021 Kühlschrank weggemalt
Habe den defekten Kühlschrank weggemalt, der seit Wochen auf einen Abtransport hoffte. Nein, er nicht, ich hoffte, wünschte. Heute Mittag hat es endlich geklappt.
Dann noch die Drehkulisse von TV America von der Wand entfernt. Habe sie ordentlich eingepackt, ins Lager gebracht, dann gemalt an den großen Formaten. Ach was heißt groß, kommt ja auf die Perspektive an.

Ausschnitt

10.03.2021 VBK-Zoom
Der VBK will seine Webseite erneuern. Trafen uns deshalb in kleinem Kreis um darüber zu reden.

Snapshot: ameret, Kata, Dylan und ich während des Meetings

9.03.2021 Zeugnis
Bin heute nochmal am Kulturforum vorbei gekommen, wo ich wegen dem freundlichen Wetter von meinem Rad abstieg, meine erste Plenairzeichnung machte und die Piazza der Gemäldegalerie ablief und die Zeugnisse gestrigen Performance betrachtete.

von mir beschriebene Steinplatten

8.03.2021 Internationaler Frauentag
Noch vor der Performance von Fair share für Künstlerinnen schleppte Katarzyna Sekulla (Kunsthistorikerin und Büroleitung des VBK), Ines Doeschel (Künstlerin) und ich zwei Leitern, einen Klapptisch, eine Transparent mit Logo unserer Veranstaltung zum Kulturforum. Wir drei haben auch zusammen das Logo an drei Fahnenmasten unterhalb des Platzes vor dem Kulturforums installiert.

14 h soll die Performance beginnen, noch ist etwas Zeit.

7.03.2021 Schrubben vor dem Kulturforum
Kaffee getrunken, dann treffen vor dem Kulturforum mit Mitglieder der FAIR SHARE FÜR KÜNSTLERINNEN Gruppe. Gemeinsam haben wir die Steinplatten, die wir bei der Generalprobe am 27.02.2021 mit Künstlerinnennamen beschrieben hatten, wieder blank geputzt für die Performance morgen, 14 h. Zum Feiertag des “Internationalen Frauentags”, also morgen, beschreiben wir die Steinplatten in einstudierter Choreographie erneut. Aber schrubben ist nicht eingeplant, es sei denn, die vom Kulturforum verlangen das zu tiefst von uns.

Coole Ansicht, nech

4.03.2021 Mitschnitt vom Vortrag Online gestellt und geschwätzt mit Tom
Der Mitschnitt des Vortrags+Diskussion „Pars pro toto – der Hambacher Forst als Symbol für die Konflikte eines Wertewandels“ von Thomas Rath (Mitglied Initiative „Buirer für Buir“)  ist nun online unter: https://vimeo.com/519389123/bbc1a8f890

Heute habe ich außerdem mit Tom Albrecht (Mitglied der Ausstellungsgruppe KLIMAKIPPPUNKTE) länger telefoniert. Inhaltlich drehten sich unsere Themen um unsere Facebook-Gruppe, über fossile Brennstoffe, Lobbyismus, Wasserstoffverbrennungsmotoren, Fortbildungen für Künstler, Ökostrom, Windenergie, Nachhaltigkeit usw. Wir kamen sozusagen von einem zum anderen ins reden.

1.03.2021 Schneide den Mitschnitt vom Vortrag
Schneide den Mitschnitt vom Vortrag, dh. ich schneide Pausen Bspw. raus. Soll ja flüssig rüber kommen, hi.
P.S war beim Friseur. Farbe und Schnitt. Yaeh!

28.02.2021 Vortrag „Pars pro toto – der Hambacher Forst als Symbol für die Konflikte eines Wertewandels“
Das Ereignis, der Vortrag „Pars pro toto – der Hambacher Forst als Symbol für die Konflikte eines Wertewandels“ von Thomas Rath (Mitglied Initiative „Buirer für Buir“) ereignete sich planmäßig, heute Punkt 14 h. Selbst hatte ich leider Anfangs technische Probleme. Unberührt davon, Thomas Rath, er war Topp. Lina Schobel (Student der HfBK Dresden) & Paul Reßl (Student der HfBK Dresden), unsere Moderatoren haben einen Mitschnitt gemacht, den wir veröffentlichen werden.

Bildschirm während des Vortrags

27.02.2021 Generalprobe für den 8. März
Habe mich mit den Aktivistinnen von Fair Share für Künstlerinnen zur Generalprobe vor dem Kulturforum getroffen. Auch der VBK war vertreten mit Katarzyna Sekulla (Kunsthistorikerin und Büroleitung des VBK), Jutta Barth (Künstlerin), Ute Faber (Künstlerin), Claudia Hartwig (Künstlerin) und Sandra Becker (Künstlerin). Und zu meiner Überraschung verstärkte uns auch Marion Brinkmann, die ganz happy war, sich daran beteiligen zu können.

Die Fotos sind am Rande der Probe entstanden. Linkes Bild: Eine Drohne dürfen wir wegen der inneren Sicherheit nicht starten. Deswegen gibt es eine große Leiter für das Kamerafrauen.

26.02.2021 Zoom mit Lina, Paul und Thomas
Lina Schobel (Studentin der HfBK Dresden), Paul Reßl (Student der HfBK Dresden), Thomas Rath (Mitglied Initiative „Buirer für Buir“) und ich trafen uns heute via Zoom, um letzte Unklarheiten zum Ablauf unserer Live-Veranstaltung am Sonntag, 28.02.2021, 14 h, zu besprechen. Im Traum hätte ich nicht daran gedacht, dass ich nach dem ich 2019  “Die rote Line – Widerstand im Hambacher Forst “ (siehe Blog 1.07.2019) im Freilichtkino gesehen hatte, mal selbst eine Veranstaltung durchführe zu dem Thema.

Bildschirmfoto 2021-02-26 um 19.00.32

25.02.2021 Mit Simon P. Schrieber nach Holz gesucht
Der alte, ausrangierte Kühlschrank sollte heute abgeholt werden, aber aber.
Dafür habe ich den neuen (gebraucht) Kühlschrank im Atelier mit frischen Bioeiern für die Tempera bestückt. Außerdem war ich im 2. Hinterhof auf Suche nach Holzresten für ein Regal gewesen, das an Simon P. Schrieber´s Bildhaueratelier angrenzt. Der war dann auch da. Wir plauderten über Corona, Arbeits- und Ausstellungsmöglichkeiten, das Alba seit 3 Monaten unsere Gewerbemülltonnen nicht entsorgt und und.
Simon führte mich durch sein Atelier, Skulpturen aus Stein in klein bis Manns hoch oder zwei Manns hoch waren zu betrachten. Die hier abgebildete Skulpturengruppe hatte er geschaffen, nach dem seine 93 Mutter gestorben war. Es habe ihm geholfen mit der Trauer fertig zu werden. Die Plastik zeigt seine Eltern, seine Kinder, seine Frau und Geschwister. Die Figur in der Mitte, sei sowohl sein Vater wie er selbst.

“Der lange Abschied” 2012, von Simon P. Schrieber

24.02.2020 Heidelberger Studie
Hat digitale Kunst einen Mehrwert? Der mir zugesandte Artikel der KULTUR MANAGEMENT NETWORK hat letztendlich keine Antwort parat, aber bietet zumindest ein Anstoß, um darüber nachzudenken. 
https://www.kulturmanagement.net/Themen/Studie-zur-Rezeption-digitaler-Kulturformate-Junges-Publikum-ist-nicht-begeistert,4263?fbclid=IwAR1fV-Kllm3YzQEtbkAuDsLs6Q6pp9Ieh8iYSYFOGVUwLK8vGwFHlrk9vU8

22.02.2021 Aliens
Heute die Videovorschau: Teaser II “ALIENS COME 2028” 2020, von Lina Schobel & Paul Reßl bei https://www.facebook.com/groups/klimakipppunkte/ eingestellt. Lina & Paul gehören zu unserer KLIMAKIPPPUNKTE Gruppe, aber nutzen Facebook nicht. So habe ich das übernommen. 
Hier geht es zum Teaser II: https://youtu.be/QRrozYoX04c

Picture of an Alien II 2028, 2020

19.02.2021 Bin wohl nicht ausgelastet?
Um 11 h Treffen in der Galerie VBK mit Lupe Godoy (Malerin), um das Audio von Gisela Plettau (Atelier für Gestaltung) mit einem Video zu unterlegen.
Die technischen Mittel zum Filmen sowie die Beleuchtung sind suboptimal. Wir verbringen drei Stunden in der Galerie, den Rest muss ich am Schnittplatz machen, muss ich zaubern. Mir qualmt der Kopf. Am Abend Telefonate, Änderungswünsche. Ich tue mein Bestes.
Jetzt bin ich ALLLLLLLLE.

Folgt diesem Link in neuem Tab:
https://youtu.be/jsIcrAdw1zg 

18.02.2021 Möglichkeiten der Werbung und Meeting mit Jitsi
Anstrengender Tag, dies und jenes kam zum Tagesprogramm hinzu, ungeplantes natürlich. Aber etwas erfreuliches, sogar sehr erfreuliches für unsere Showroom-KLIMAKIPPPUNKTE-Gruppe wurden Möglichkeiten der Werbung offenbart, wie keiner sie von uns kannte bisher. Aber  das Angebot ist mit viel Vorarbeit verbunden und für diese Vorarbeit haben wir verdammt wenig Zeit.
Morgen am frühen Abend soll der Spuk vorbei sein. Oh je, wenn es denn schon soweit wäre.

Am Abend dann das geplante Meeting mit JitsiLina Schobel (Studentin der HfBK Dresden), Paul Reßl (Student der HfBK Dresden) und ich trafen Thomas Rath (Mitglied Initiative „Buirer für Buir“) für ein Vorgespräch für eine Veranstaltung im Rahmen unserer Ausstellung. Es wurden technische und inhaltliche Sachen geklärt. Ein weiteres kurzes Meeting findet am 24.02.2021 statt.

Screnshot unseres Meetings

15.02.2021 Vereinsarbeit in der Galerie VBK und Vorbereitungen für den Vortrag von Thomas Rath
Heute morgen trafen sich unsere Vorsitzende Sabine Schneider (Malerin) und ich mit unserer Hausverwaltung im VBK für ein Informationsgespräch, in Sachen Sanierungsvorhaben. Das Gespräch brachte Erkenntnisse und nahm für beide Seiten Druck raus, hatte ich das Gefühl.
Herr Müggenburg, der für unser Haus mein Ansprechpartner ist, klebte später an der Fensterscheibe, um sich von draußen dass nur von Draußen einsehbare Video von Maria Korporal anzusehen. Auf dem Foto nun, einmal winkend, für mich zum Abschied.

Später noch mit Thomas Rath (Mitglied Initiative „Buirer für Buir“) telefoniert, in Vorbereitung auf seinen Internetvortrag „Pars pro toto – der Hambacher Forst als Symbol für die Konflikte eines Wertewandels“, am 28.02.2021, im Rahmen unserer “Preview im Showroom”. Donnerstag treffen wir uns via Internet und sprechen ein paar Details ab. Ich freu mich riesig über seinen Vortrag. Es ist dann auch mein erster Vortrag dem ich mit digitalen Medien beiwohnen werde.
Lina Schobel (Kunststudentin an der HfBK Dresden) und Paul Reßl (Kunststudent an der HfBK Dresden) übernehmen die Moderation für diese Veranstaltung. Yaeh, Yaeh!!! Dürfte  auch ihr erstes Mal sein, das Moderieren.

14.02.2020 Künstlertreffen via Internet
Via Internet treffen wir uns nun zum zweiten Mal. Diesmal gab es keine technischen Probleme, wir sind eingeübt.
Wir reden über unsere Ausstellung, KLIMAKIPPPUNKTE. Soll die noch 2021 oder erst 2022 stattfinden. Am Anfang hatte ich eine klare Meinung. In der Mitte der Diskussion schwenkte ich zum anderen “Lager” um, als die Abstimmung war, enthielt ich mich. Also wirklich nicht einfach und alles wegen dem Corona. Das Corona, das ist tückisch. Was soll man da drüber denken. Glaskugel gibt es noch nicht, dabei hat der WESTEN doch eigentlich alles.

Am Nachmittag traf ich Marion Brinkmann. Wir fuhren zum Treptower Park. Dort gingen wir vom Parkufer über das Wasser zur Freundschaftsinsel. Marion hat sich gar nicht eingekriegt vor Glückseligkeit.

zugefrorene Spree mit Blick auf die Brücke zur Freundschaftsinsel

13.02.2021 “Fair Share für Künstlerinnen” und die Claudia getroffen
Heute war ich, noch schien die Sonne – der Himmel zeigte sich blau – bei einem Treffen  der Gruppe Fair Share für Künstlerinnen vor dem Kulturforum. Schon Lenin hatte gewusst: Die Praxis beweist die Theorie! (Das Zitat prangte im Foyer meiner Schule.) Und so prüften wir die Theorie der Choreografie auf ihren praktischen Wert. Obwohl nach zwei Stunden noch nicht alles geklärt war, brachen wir auf. Inzwischen leicht angefroren, vor allem an den Füßen.

Kleine Nebenhandlung: Traf Claudia Hartwig (Künstlerin und VBK Mitglied) unter den Fair Share Künstlerinnen. Wir reden über ihr Druckgrafikprojekt, dass im März startet und besichtigten die Druckwerkstatt unseres Vereins, in der ich zuletzt 2018 mein einziges Künstlerbuch gedruckt hatte.  Wir verabredeten uns für nächstes Wochenende, um die Werkstatt aufzuräumen und Pläne zu schmieden. Wir wollen ein Workshop-Programm ins Leben rufen, Tief- und Hochdruck. Und alles am Besten gleich, hi.

Blick in den Hof des “Haus der Künstler”, der Vereinshauses VBK

12.02.2021 Begrüßungsrede Gisela Plettau ist online!!!
Die Präsentation des Ausstellungsrundgang-Video´s von Maria Korporal und Tom Albrecht ist via Facebook Punkt 19 h online gegangen.
Da ich es nun nicht mehr aushalte Gisela Plettau´s  (Atelier für Gestaltung) Begrüßungsrede nicht online zu stellen, gebe ich dem inneren Druck nun nach und stelle den Beitrag auf meiner Webseite jetzt schon mal online.

Folgt diesem Link in neuem Tab:
https://youtu.be/DQbyZ8D0e1Y

11.02.2021 Gisela Plettau und das Gestalten der kleinen Ausstellung “
Preview im Showroom” 
Gisela Plettau
(Atelier für Gestaltung) hat mir die Begrüßungsrede für die “Preview im Showroom”  in einem MP3 Format zu gesandt, da sie wegen dem Lockdown nicht persönlich anwesend sein kann. Wir sechs teilnehmenden Künstler können die Preview leider auch nur via Internet verfolgen unter:

https://www.facebook.com/groups/klimakipppunkte/
htttp://www.vbk-art.de

Gisela´s MP3 werde ich Samstag, gleich nach dem Aufstehen online stellen.

Bin mal gespannt, wie die Rede bei anderen Zuhörern ankommt. Mir gefällt sie sehr sehr. Gisela Plettau`s Text ist inhaltlich ausgewogen, er vermittelt Wissen und bleibt dabei erzählerisch. Was kann ich da mehr wünschen von einem Autor einer Rede. Nix!!! Bin wunschlos glücklich.

Gisela Plettau, vermutlich bei der schweren Arbeit. Aber sie jammert nicht. – Nie tut sie das. Beklagungen habe ich auch nicht von ihr vernommen. Sie ist ein “Kind” der Sonne, glaub ich, schätz ich….

War gestern mit den Kollegen in der Galerie zum Aufhängen. Heute saß ich lediglich als Zuschauerin, als Tom Albrecht und Maria Korporal (Teilnehmende Künstler von KLIMAKIPPPUNKTE) ein Video von der Ausstellung drehten.
Ich selbst hatte gestern auch spontan einen Minifilm gemacht, als alle schon wieder außer Haus waren. Inspiriert dazu hatte mich der Sound, der im Film zu hören ist.

Folgt diesem Link in neuem Tab:
https://youtu.be/rmp0U_d0Uz4

Unsere Bundesregierung hat den Lockdown zur Eindämmung der Coronainfektion bis zum 7. März 2021 verlängert. Friseure dürfen ab 1.03.2021 schon öffnen. Kaum kann ich mein Glück fassen, aber heute in aller Früh rief ich meine Friseurin an, hauchte ins Telefon, dass ich schon Scheiteln müsse und kein Tag länger als… Meine Ausführungen über mein Haarkleid müssen so erbärmlich gewesen sein, jedenfalls kann ich gleich am 1. März unter die Scherre. Yaeh, Yaeh!!!

10.02.2021 Trailer von Donald Sinclair online gestellt
Folgt diesem Link in neuem Tab:
https://www.youtube.com/watch?v=4F-qSH1iLJU

8.02.2021 Atelier
Heute war ich im Atelier für ein paar Stunden, zum Aufräumen, Suchen, Packen und auch um die Arbeit für den Showroom in der Galerie VBK abzuholen.  Nächste Woche würde ich wieder malen, so mein Plan.  Aber es gibt ein wesentlichen Hindernis, im WC, wo der Kühlschrank für meine Eitempera und alle ihre  alkoholischen Getränke lagern, roch es stark nach Faulem. Claudia Chaseling (Malerin und Ateliernachbarin) klärte mich auf, der Kühlschrank sei defekt. Ein Schock, ohne Kühlschrank gammelt mir jux schnell die Eitempera weg. Während des Lockdowns, wie krieg ich ein Ersatzgerät her?
Der Aufgabe habe ich mich noch nicht angenommen, aber ich hätte es sollen. 

7.02.2021 Zoom mit Klimakipppunkte-Künstler
Die geplante Ausstellung Klimakipppunkte vom 12.-7.03.2021 wird verschoben. 7 künstlerische Positionen werden aber die “Schaufenster” der Galerie VBK in der geplanten Ausstellungszeit bespielen. Um das vorzubereiten trafen wir uns per Zoom von 10:30 – 13 h. Es wurde dabei überlegt und diskutiert und erwogen, am Ende des Tages ist nun einiges geschafft. Maria Korporal hat das Layout für die Werbemittel teilweise schon umgesetzt. Dann ist die Pressemitteilung von Gisela Plettau (Atelier für Gestaltung) formuliert und in Form gesetzt und versandfertig übermittelt wurden. Eine Arbeit, wofür sie Zeit ihres freien Wochenendes spontan geopfert hat. CHAPEAU!!!
Und ich selbst, natürlich war ich auch nicht faul. Mein Kopf raucht. Ob ich wohl schlafen kann? Doch, doch, ganz sicher kann ich schlafen.
PM_KLIMAKIPPPUNKTE2021
Ankündigung Vortrag Rath

6.02.2021 Zoom mit Künstlerinnen-Initiative Fair share
Habe mich der Künstlerinnen-Initiative Fair share für Künstlerinnen (https://www.facebook.com/Fairshareforwomenartists/posts/108282167925325) angeschlossen, die zum Internationalen Frauentag, am 8.März 2021, 14 h, eine Kunstaktion vor der Neuen Nationalgalerie durchführen und noch weitere Mitstreiterinnen suchen. Die Initiative tritt für mehr Sichtbarkeit von Künstlerinnen ein, denn wie auch in anderen Arbeitsbereichen unlängst bekannt, besteht eine Ungleichheit gegenüber dem Manne, nur weil sie kein Mann ist.
Heute lernte ich einige der Mitstreiterinnen bei einem Zoomtreffen kennen:

5.02.2021 Benachrichtigung einer Nominierung
Jetzt bin ich platt, gerade eine Benachrichtigung erhalten, dass mein Bewerbungsbeitrag für den 44. Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe nominiert ist. Freu mich sehr, dass meine Malerei diese Würdigung erfährt.

3.02.2021 Nachtrag Telefonat mit Rosika Janko Glage zu Heiner Müller
Rosika Janko Glage (siehe 2.02.2021) zitierte gestern während unseres Telefonats Heiner Müller´s  Text “Herzstück”:
“Herzstück
Eins Darf ich Ihnen mein Herz zu Füßen legen.
Zwei Wenn Sie mir meinen Fußboden nicht schmutzig machen.
Eins Mein Herz ist rein.
Zwei Das werden wir ja sehn.
Eins Ich kriege es nicht heraus.
Zwei Wollen Sie, daß ich Ihnen helfe.
Eins Wenn es Ihnen nichts ausmacht.
Zwei Es ist mir ein Vergnügen. Ich kriege es auch nicht heraus.
Eins heult
Zwei Ich werde es Ihnen herausoperieren. Wozu habe ich ein Taschenmesser.
Das werden wir gleich haben. Arbeiten und nicht verzweifeln. So, das
hätten wir. Aber das ist ja ein Ziegelstein. Ihr Herz ist Ziegelstein.
Eins Aber es schlägt nur für Sie.”

Das gefiel mir, zum einen der Müllers Komik imText und das Rosika von Müller was bei sich im Zimmer an der Wand hat.

2.02.2021 Telefonat mit Rosika Janko-Glago
Am Abend erreicht mich ein Anruf von Rosika Janko-Glago (Malerin) aus dem nördlichsten Zipfel Berlins, die sich über unsere Pläne zur KLIMAKIPPPUNKTE-Ausstellung informieren möchte. Aber da kann ich momentan nichts verbindliches vortragen. Das Volk der BRD (ist das ein Ostbegriff?) wartet auf den 10. Februar 2021, der nächsten Zusammenkunft der Länderoberhäupter und der Bundeskanzlerin. Trage ihr dennoch Optionen für unsere Ausstellungsgruppe vor. Wir müssten uns aktuell aber etwas gedulden, leider.
Das Gespräch erfährt dann mehrere Richtungswechsel, es dreht sich so z.B. um Theater, Literatur, Malerei, Oper und und. Eine längere Strecke unterhalten wir uns über Joseph Beuys, der im Mai seinen 100 jährigen Geburtstag feierte, würde er noch leben. Rosika hat sich einige Zeit intensiv mit seinem Werk beschäftigt. Auch einige Arbeiten zu Beuys sind in diesem Zusammenhang entstanden. Soweit tief ist meine Beziehung nicht zu ihm, aber Liebe ist es schon.
Über zwei Stunden haben wir geredet, die Zeit verging im Flug.

1.02.2021 Zu Besuch bei Barbara Czarnojahn
Heute war ich bei Barbara Czarnojahn (Malerin und Kollegin bei KLIMAKIPPPUNKTE)) zu Besuch für das Interview zum Thema Nachhaltigkeit (siehe auch 16.01.2021).Nebenbei bissel geplaudert, auch über Corona und was da noch kommt oder nicht.

Barbara in ihrem Atelier in Marienfelde

30.01.2021 Wintereinbruch?
Nancy Happ (Filmpartnerin, Journalistin, Konzeptionistin) schickt mir dieses Bild aus Niedersachsen. Das ist  Kunst und doch nur Computer animiert. In Berlin hatte es in der Nacht geschneit, aber am Morgen war die Idylle schnell auf den Wegen, wo Menschen sich drauf bewegen, gestört.

Mit Schnee bedeckter Gifhorner Hinterhof am Samstag Vormittag

Wie steht es um Corona? Habe das Gefühl, wir warten auf eine merkliche Vervielfachung der Mutanten. Die Wissenschaft braucht am Ende doch trotz der statistischen Hochrechnungen, einen realen, messbaren und vergleichbaren Nachweis.
P.S. Meine Statistik der ersten 45 Plätze der Johns Hopkin University führe ich weiterhin täglich einmal am Morgen.

29.01.2021 Am Müggelsee
Wieder ein Anruf und eine Einladung, heute soll´s das Gebiet am Müggelsee werden. Marion Brinkmann und ich fahren an den Spreetunnel Friedrichshagen heran, von wo wir unter dem See auf die andere Seite gelangen und dann laufen und laufen. Wir begegnen nur wenigen Leuten.

Vielleicht grad am Strandschloweg, vielleicht aber auch woanders?

27.01.2021 Wuhlheide
Morgendlicher Anruf mit Überbringung einer Einladung zum Ausflug unter Bäume in die Wuhlheide, die mir bis Dato unbekannt ist. Stimme dem Vorschlag sofort zu. Marion Brinkmann holt mich mit dem Auto ab. Auf der Fahrt berichtet sie mir von den Tagen, als noch die Pioniereisenbahn dort fuhr. Ich will sie natürlich sehen, diese Eisenbahn der Pionierkinder.
Das städtische Waldgebietim Osten Berlins bezaubert, wirkt verwunschen, märchenhaft.
Mir kam die Baba Jaga in den Sinn, die samt ihrem Hühnerbeinhaus hier drin wirklich nicht auffiele. Die Menschen würden doch denken, das müsse so sein, die hier und überhaupt. Dass es sich eben um einen Märchen-Wald handele, einen Echten, sowas soll es geben. In Märchen, das weiß jedes Kind, gibt es Märchenwälder.

25.01.2021 Nancy und Donald
Traf für ein paar Tage Nancy Happ (Filmpartnerin, Journalistin, Konzeptionistin) des Filmes “I love me so. Me too!” wegen,  der den letzten Schliff bekommen soll. Vier Augen sehen schließlich mehr.
Nancy spricht die Szene in der Donald Sinclair sich telefonisch gegenüber Medien zu möglichen Zusammenhängen zwischen dem vom Atlantik kommenden Hurrikan Petra und dem Klimawandel äußert, ein weiteres mal ein.
Damit sie sich mit dem Geist des Dino Donald besser verbinden kann, hält sie ihn auf dem Arm bei der Aufnahme. Die Aufnahme findet am Ende nicht in den Film. Ich entscheide der schon bestehenden älteren Version den begehrten Filmplatz zu geben.

Nancy und Donald bei der Tonaufnahme

Nancy hat außerdem Aufnahmen für mein Filmdokument “Nachhaltig – Ich!” über sich ergehen lassen. Ihre und Barbara Czarnojahns Aufnahmen aus Februar 2020 sind nicht abspielbar, weswegen ich sie wiederhole. Zu Barbara gehe ich  nächste Woche, erst dann kann ich die gesamten 12 künstlerischen Positionen zum Alltag im Klimaschutz zusammen bringen.

19.01.2021 Shotdown um 3 Wochen verlängert
Der Shutdown zur Eindämmung der Coronainfektionen wurde bis zum 14.02.2021 verlängert. Das heißt auch, dass KLIMAKIPPPUNKTE am 12.02. nicht starten wird wie geplant.

18.01.2021 Lina Schobel
Lina Schobel (Malerin und Kollegin bei KLIMAKIPPPUNKTE) und ich haben heute fast 2 h am Telefon geplaudert. Ihr geht es gut. An der Uni laufe nicht viel. Lina störe das aber noch nicht. Es herrscht Einigkeit bei uns: Corona und so, wir wollen es nicht daaa haben.

17.01.2021 Spaziergang auf dem Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee und im Anton-Saefkow-Park
Mit Marion auf dem Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee (der flächenmäßig größte, erhaltene  jüdische Friedhof Europas) spazieren gewesen (war ihre Idee). Erstaunlich wie viele es dort außer uns am Sonntag Morgen zum Gange unter freien Himmel hinzog. Wir standen am Grab von Stefan Heym (Schriftsteller). Es war zufällig, dass wir es entdeckten. Eigentlich entdeckte es Marion.

Ich mochte nicht gern auf dem Friedhof sein, nölte etwas und war froh als ich das Friedhofstor in Richtung Stadt wieder überschreiten konnte.

Eingangstor des Jüdischen Friedhofs

Auf dem Heimweg machten wir Stopp am Anton-Saefkow-Park, wo ich mich dann schnell in Freude brachte.

Liege auf einer um die eigene Achse drehbare Sonnenliege, Anton-Saefkow-Park, Yaeh!

16.01.2021 Treptower Park und Barbara Czarnojahn
Bereits am Vormittag mit Andrea N. am Alten Hafen des Treptower Parks zum Spaziergang getroffen. Unterwegs konnte ich nicht umhin, Baumstämme von Rankenpflanzen zu befreien.  Eine mühevolle, langwierige Arbeit, die zum Teil ohne unterstützendes Werkzeug nicht geht. Sonderbar, das an manchen Stellen viele Bäume betroffen, an anderen wieder gar nicht waren.

Gegen halb zwei, als wir an den Hafen zurück gekehrt waren für einen kleinen Imbiss, war die Gegend gut mit Menschen begangen und per Rad befahren. Bissel wie auf den Rodelbahnen in Sachsen und Thüringen über die Feiertage.

bei der Freilegung von Baumstämmen im Treptower Park

Zuhause einige Telefonate geführt, u.a. mit Barbara Czarnojahn (Malerin und Kollegin bei KLIMAKIPPPUNKTE). Das war lustig. Wenn es nicht ganz “doof” mit dem Lockdown kommt, dh. verboten ist, sehen wir uns am 1.02.2021. 

15.01.2021 Heinrich Heine
Stöberte für ein Geburtstagsgeschenk bei Dussmann und kaufte mir eine Biografie über Heinrich Heine. Weiß nicht, wie mir dabei geschah. Das zukünftige Geburtstagskind ging erstmal leer aus. 

12.01.2021 Film-Zeichnung
Endlich eine Zeichnung für meinen aktuellen Lieblingsfilm “I love me so. Me too.” gemacht. Morgen sollen die Dinolords gezeichnet werden. Das wird lustig aussehen.
Habe heute auch damit begonnen das Dokumaterial für “Nachhaltig-Ich” zu sichten und für den Schnitt vorzubereiten. Das wird nicht einfach, die beteiligten 12 künstlerischen Positionen sind unterschiedlich in vielerlei Hinsicht, aber problematisch ist, dass sie es auch in der Tiefe sind. Letzteres hat größere Bedeutung.

11.01.2021 Einladungskarte der Ausstellung KLIMAKIPPPUNKTE freigestellt
Die Einladungskarte KLIMAKIPPPUNKTE hat unsere Ausstellungskollegin Maria Korporal aktualisiert. Jetzt bleibt abzuwarten, ob der Lockdown im Februar aufgehoben wird. Die Rate der Neuinfektionen ist leider noch hoch.

9.01.2021 Marion as Elisabth II.
Marion Brinkmann kommt zum Essen und für eine neue Tonaufnahme für den Donaldfilm. Im Abspann des Films steht bereits … Marion Brinkmann as Elisabeth II.

…und ein Making of davon


8.01.2021 Kata besucht

Am frühen Nachmittag Katarzyna Sekulla (Kunsthistorikerin und Büroleitung des VBK) im VBK besucht, um ihr unsere Filmaufnahmen (siehe auch16.12.2020) zu zeigen. Kata zeigte sich zufrieden und zudem amüsiert. Na dann…

5.01.2021 Zeichnung abgeholt, Notizen über den Lockdown
Am Nachmittag habe ich meine Zeichnung “Wem gehört die Stadt?” von ihrem Ausflug, aus der Galerie VBK abgeholt und ins Atelier gebracht.
Während  dessen verkündet meine, deine Bundesregierung die Verlängerung des aktuellen Lockdowns.  Ich habe Mühe mich zu erinnern, wann genau das ALLLES im Herbst begann?
Recherchen (https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/bundesweiter-lockdown-1829134) zufolge: 2. November 2020, leichte Lockdown. 16.12.2020, harter Lockdown. 11.01.2021 (Verlängerung) harter Lockdown. Jedoch in Gebieten mit Fallzahlen über 200 pro 100 000 EW wird ein gebietsbezogener super harter Lockdown verordnet. Einen weiteren Monat ohne Baumarkt und Friseur. Was wiegt mehr?

3.01.2021 Schnee

Trau meinen Augen nicht als ich nach dem Aufstehen aus dem Fenster schau, es schneit. Das bringt mich unverzüglich nach draußen, der Erinnerung meiner Kindheit nachjagen. Die Realität kann dann nicht mit ihr mithalten, aber egal, der Spaziergang durch den Stadtpark Friedrichshain hat mir gut getan.

Innenhof, Berlin-Mitte

1.01.2021 Neujahr
Heute zum Neujahr ein Spaziergang auf den Teufelsberg mit Marion Brinkmann getätigt, wir waren nicht die Einzigen dort.
Der Teufelsberg ist ein denkwürdiger Ort, hier hatte ich einst als Neu-Berlinerin mein erstes Silvesterfeuerwerk in meinem Leben überhaupt gezündet. Es handelte sich dabei um Feuerwerk wie Knallerbsen, Gold und Silberregen, Feuerringe, Knallteufel. 

Marion Brinkmann und ich auf dem Teufelsberg (zweit höchste Erhöhung in Berlin)